Karsten Pachollek Alter: Karsten Pachollek ist Journalist und Fernsehmoderator aus Deutschland. Karsten Pachollek studierte an der Lübecker Hanseatic Media Academy.
Karsten ist ein 52-jähriger Mann mittleren Alters. https://mobile.twitter.com/KPachollek hat weitere Informationen.

Deutscher Journalist und Fernsehmoderator Karsten Pachollek. Karsten Pachollek war Student an der Hanseatischen Akademie der Medien in Lübeck. Nachdem er mit verschiedenen Sprechtrainern gearbeitet hatte, machte er seinen ersten Ausflug in die Welt des Radios. Bereits während der Schulzeit absolvierte er Praktika bei den Medienproduktionsfirmen MedienKontor (Sabine Christiansen) in Berlin und ZDF (hallo Deutschland, ZDF-Mittagsmagazin, ZDFwochen-journal) in Mainz. Seit 2008 arbeitet er für das ZDF. Als Reporter und Moderator für Gutenberg TV von 2011 bis 2012 sorgte er für vielfältige Formate. Heute arbeitet er als Moderator, Reporter und Diensthabender in der heutigen Redaktion. Die Moderatoren der ZDF-Morgenshows sind oft wach, wenn sich manche Nachtschwärmer schlafen legen. Um fünf Uhr morgens sind sie alle auf den Kopf gestellt: Dunja Hayali, Mitri Sirin und ihresgleichen.
Dass nicht alle ZDF-Stars Frühaufsteher sind, verrät Dunja Hayali im „MoMA“. Die 47-Jährige hat Angst vor dem, was ihr Kollege als nächstes zu sagen hat. Verantwortlich für die Nachrichten ist Karsten Pachollek, der Moderator von „Heute Xpress“ im ZDF. Dunja Hayali und Mitri Sirin führen auf angenehme Weise durch die Sendung, aber wenn es um die wichtigsten Nachrichten des Tages geht, muss er sehr vorsichtig sein. Nach der Übergabe an Karsten Pachollek gegen 7 Uhr morgens in der ZDF-Sendung stellte Dunja Hayali erstaunt fest: Unglaublich! „Jedes Jahr, um diese Zeit, ist er so ausgeruht! Um ehrlich zu sein, es macht mir höllische Angst.
In dieser Zeit trainierte er mit mehreren Stimmtrainern und kam zum ersten Mal mit dem Radio in Kontakt. Parallel zu seinem Studium absolvierte er Praktika bei der Film- und Fernsehproduktionsfirma MedienKontor (Sabine Christiansen) in Berlin und beim ZDF (ZDF-Mittagsmagazin, ZDFwochen-Journal) in Mainz.
Seit 2008 arbeitet er für das ZDF. Von 2011 bis 2012 war er außerdem Reporter für Gutenberg TV und Moderator und präsentierte hier verschiedene Formate. Derzeit ist er Moderator, Reporter und leitender Redakteur im heutigen Editorial.
“Habe ich etwas verpasst?” Fragt Dunja Hayali die ZDF-Nachrichtensprecherin?
„Wirklich? Ich bin ein paar Stunden länger wach als du, also bin ich besser in Form“, antwortet Karsten mit einem Grinsen. Es ist, als wäre Dunja aus der Waffe gefeuert worden und antwortet: „Etwas empört:“ „Wie konntest du das nicht wissen?“ „Gibt es irgendetwas, das ich übersehe?“ Beide brachen gleichzeitig in Gelächter aus Wenn Sie es nicht live im Fernsehen sehen, wird Karsten Pachollek ein Bild davon auf Instagram posten. Dunja Hayali pflegt diese Erinnerung und postet auf ihrem Instagram-Account ein Video des Vorfalls mit der Überschrift: „Ich habe gerade meine überprüft Wohnung. Sie zeigt auch eine Animation einer Filmkamera und behauptet, sie habe Angst gehabt und ihr Haus nach versteckten Aufnahmegeräten durchsucht. In einer kürzlich erschienenen Ausgabe von „moma“ hatten Dunja und Mitri ein ähnlich amüsantes Erlebnis. Hier erfahren Sie mehr darüber, was während des Live-Konzerts passiert ist. Die Menschen über aktuelle Nachrichten auf dem Laufenden zu halten, ist eine große Verantwortung der Medien. In Print, Online oder im Fernsehen. Fast jeder Fernsehsender, ob öffentlich oder kommerziell, hat seine Nachrichtensendung. Während es im Jahr 2021 in vielen Bereichen des Fernsehens immer noch mehr Männer als Frauen geben wird, hat die Nachrichtenbranche einen dramatischen Wandel erlebt.
Was hat Watson erreicht?

Eine eingehendere Untersuchung der Nachrichtenpakete öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunkanstalten erbrachte eine verblüffende Schlussfolgerung: Tatsächlich sind Frauen derzeit in mehreren Formen den Männern zahlenmäßig überlegen, und in einigen Fällen sind sie sogar führend. Dies mag auf den ersten Blick eine vorteilhafte Entwicklung sein, hat aber eine Kehrseite.
„Zunächst einmal ist das Aufkommen von mehr ethnisch gemischten Redaktionen eine begrüßenswerte Entwicklung. Wir müssen auch ständig prüfen, wer präsentiert, also sichtbar gemacht wird, und wer nicht und damit verborgen bleibt“, so Prof. Ricarda Drüeke, Kommunikationswissenschaftlerin an der Universität Salzburg mit Spezialisierung auf Gender- und Diversitätsfragen, findet, dass Watson berücksichtigt werden sollte. Nur weil es scheint, dass die Geschlechterverhältnisse oberflächlich gleich sind, heißt das noch lange nicht, dass sie es sind.
Frauen in den Medien seien in vielen Branchen noch immer unterrepräsentiert, meint Drüeke, weil Männer immer noch häufiger geladen würden, weil Experten und Politiker in Nachrichtensendungen mehr Redezeit hätten. Deshalb rät sie: „Ich glaube, wir müssen das über einen längeren Zeitraum untersuchen, um festzustellen, ob es sich nur um einen kurzen Trend handelt oder ob es tatsächlich eine Veränderung gibt.“