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Alain tuor familie

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Alain tuor familie: Alain Tuor (38) ist Einwohner von Münsingen und seit fast zwei Jahrzehnten auf den Rollstuhl angewiesen. Bei einem Snowboardunfall brach er sich einen Halswirbel. Als Tetraplegiker kann er seine Arme noch bewegen. Allerdings fehlt die Handfunktion. Im Juni wurde er Europameister im Paracycling. Mit BERN-OST sprach er über seinen EM-Sieg und die Sensation nach einem Halswirbelbruch.

Alain Tuor, herzlichen Glückwunsch, dass er Anfang Juni in Österreich Vize-Europameister im Zeitfahren und anschließend Straßen-Europameister geworden ist. Wie erfreut war der Titel?

Alain Tuor: Welche Freude! Ich hatte damit überhaupt nicht gerechnet. In meiner Gruppe treten zwischen zehn und zwölf Athleten an. Ich bin mir ihrer Vorteile bewusst. Die Route umfasste eine starke Steigung von 11%. Da bin ich aufgrund meiner Größe im Nachteil.

Zu Beginn der zweiten Runde wurde ich von dem Tschechen überholt, der hinter mir gestartet war. Ich hielt ihn fest. Ich ging am Anstieg bis ans Limit und überholte einen anderen Konkurrenten vor mir. Als ich in den Kader zurückkehrte, jubelten alle und der Bundestrainer kam vorbei, um mir zum zweiten Platz zu gratulieren. Ich war überglücklich. Das war atemberaubend schön.

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Ich rief meine Frau an und wies sie an, “in das Auto zu steigen und nach Österreich zu fahren”. Sonntag war der Tag des Straßenrennens. Ich wusste, dass es schwierig werden würde. Beim Massenstart fährt das gesamte Feld voll. Wir absolvieren vier Sechs-Kilometer-Runden. Ich habe in der ersten Runde um eine anständige Position gekämpft. In der zweiten Runde lag ich plötzlich in Führung.

2015 bestritt der Münsinger Technikkaufmann in Nottwil seine erste Weltmeisterschaft. Seit einem Snowboardunfall im Jahr 2000 ist der Tetraplegiker auf einen Rollstuhl angewiesen.

2021 gewann er im österreichischen Schwanstadt das europäische Straßenrennen und wurde Zweiter im Zeitfahren.

Der leidenschaftliche Paracyclist möchte seine Kategorie weiter aufmischen und seinen Weg an die Weltspitze erobern. Sein Ehrgeiz ist es, einmal das Regenbogentrikot des Weltmeisters zu tragen oder sogar an den Paralympischen Spielen teilzunehmen.

Alain Tuor stammt aus Frutigen. Seit einem Snowboardunfall im Jahr 2000 ist er querschnittsgelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen. Sein Unglück hat seine Leidenschaft für den Sport nicht geschmälert. In diesem Monat gewann er den Europameistertitel im Straßenrennen bei der Paracycling-EM.

Alain Tuor wollte nach seiner tragischen Snowboard-Tragödie weiterhin Sport treiben. Das Handbike hat er durch einen gemeinsamen Freund kennengelernt. Er war so begeistert von dem Sport, dass er sich vor sieben Jahren sein eigenes Handbike kaufte. Kürzlich gewann der 38-Jährige die Europameisterschaften im Straßenrennsport in Österreich. Ein Run-In mit einem hartnäckigen Sportler.

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Alain Tuor war in einen schweren Snowboardunfall verwickelt. Vor einundzwanzig Jahren. Er hat sich bei einem Sturz die Halswirbelsäule gebrochen. Infolgedessen wurde Tuor querschnittsgelähmt. Tetraplegie ist eine Art von Querschnittslähmung, die alle vier Gliedmaßen, Beine und Arme betrifft. Tuor hat außerdem Handmotorikstörungen und kann seinen Ellbogen nicht bewegen. “Alles ist bergab immobilisiert.”

„Dadurch ist das tägliche Leben nicht immer einfach. Alles dauert etwas länger. Selbst das Öffnen einer Flasche wird schwierig, wenn die Hände unbeweglich sind.“ Tuor spricht offen über seinen Zustand und hat sich darauf eingestellt. Einschränkungen und Einschränkungen wird es immer geben. “Natürlich wäre es manchmal von Vorteil, wenn ich gehen könnte. Aber ob meine Beine funktionieren oder nicht, macht mich am Ende des Tages nicht glücklich. Ich bin damit zufrieden.” wie die Dinge sind.”

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Written by krank krank

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