Barbara wussow eltern

Barbara wussow eltern
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Barbara wussow eltern: Barbara Wussow ist eine Schauspielerin aus Österreich. Barbara Wussow ist die Tochter von Klausjürgen Wussow und Ida Krottendorf, ehemaligen Schlossdarstellern; ihr Bruder ist Schauspieler Alexander Wussow. Barbara Wussow hat zwei Kinder mit dem Schauspieler Albert Fortell, den sie 1990 heiratete.

Barbara Wussow ist in München geboren und aufgewachsen, wo sie im Alter von vier Jahren die Ballettschule besuchte. Als sie sechs Jahre alt war, ging sie mit ihren Eltern nach Wien, nachdem ihr Vater Klausjürgen Wussow von seinem Stammhaus, dem Residenztheater München, ans Wiener Burgtheater geholt wurde. Sie besuchte die katholische Grundschule „Maria Regina“ (liebevoll „Hofzeile“ genannt) in Wien-Döbling, die von den Schwestern vom armen Jesuskind geleitet wird. Nach der Grundschule schrieb sie sich am Gymnasium derselben Einrichtung ein. 1979 erwarb sie dort ihren Bachelor.

Barbara Wussow lernte 1982 bei einer Salzburger Lesung den Schauspieler Albert Fortell, den Sohn des Schauspielers Bert Fortell, kennen. 1990 wurden die beiden ein Paar und heirateten. Nikolaus wurde 1998 geboren, Johanna 2005. Wussow / Fortell traten in verschiedenen Theater- und Fernsehproduktionen zusammen auf, darunter die Fernsehserie Das Volk von St. Benedikt und einzelne Folgen von Eurocops, Blaues Blut und Schlosshotel Orth, sowie die ARD/RAI-Produktion “Ariadna” nach Anton Tschechow.

Barbara Wussow studierte nach dem Abitur Bühnen- und Kostümbild an der Akademie der bildenden Künste Wien. 1983 erwarb sie den akademischen Grad Magistra Artium. Während ihrer Ausbildung assistierte sie dem Bühnenbildner Günther Schneider-Siemssen.

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Sie entschied sich für eine Karriere als Schauspielerin und nahm privaten Schauspielunterricht bei Susi Nicoletti, einer renommierten Schauspielerin, ein. Anschließend studierte sie Schauspiel an der Wiener Schauspielschule Krauss, wo sie die offizielle Bühnenaufnahmeprüfung bestand. 1984 gab sie ihr Bühnendebüt an der Seite des Schauspielers Helmut Qualtinger in der Uraufführung der Theateradaption von Rosenkavalier am Wiener Theater in der Josefstadt. Es folgten Jahre und vielfältige Aufgaben in diesem Haus.

Bei ihrem ersten Engagement am Theater in der Josefstadt hatte sie mit der ursprünglich Nebenrolle der Krankenpflegeschülerin Elke in der Serie Die Schwarzwaldklinik neben ihrem Vater Klausjürgen Wussow die Chance ins Fernsehen einzusteigen. Danach wurde er in verschiedenen Hauptrollen besetzt. Gelegentlich fungiert sie als Moderatorin für ausgewählte Fernsehsendungen (der Fernsehpreis „Romy“ und zahlreiche Galas).

Darüber hinaus erscheint sie mit mehreren Lesungen zu verschiedenen Themen. Zuletzt wurden im Dezember 2012 zwei Weihnachtsprogramme im Welser Rathaus präsentiert.

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2011 trat sie in Berlin an der Seite von Winfried Glatzeder in Aufführungen von Hofmannsthals Jedermann als Buhlschaft auf, 2012 mit Francis Fulton-Smith im Rahmen des Berliner Jedermann-Festivals.

Vom 27. Juni bis 6. September 2015 spielte sie die Senorita Miranda bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg an der Seite von Jan Sosniok und Ralf Bauer.

Seit Ostern 2018 dient sie als Ersatz für Heide Keller auf dem Traumschiff. Sie porträtiert Hanna Liebhold, die Direktorin des Hotels.

Barbara Wussow beteiligt sich direkt und indirekt an verschiedenen karitativen Zwecken, darunter das SOS-Kinderdorf Kszeg (Ungarn), Ärzte ohne Grenzen, die Aktion Lebensrecht für Alle eV (Alfa), das Österreichische Hilfswerk und die Aktion Künstler helfen Künstlern.

Sie und ihr Bruder Alexander sind Botschafter der Deutschen Kinderkrebs-Folgestiftung in Villingen-Schwenningen, die ihr Vater Klausjürgen Wussow im Dezember 1990 mitgegründet hat.

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