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Carola reimann krankheit

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Carola reimann krankheit: Carola Reimann ist Unternehmerin und Biotechnologin. Vom 22. November 2017 bis 1. März 2021 war sie Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung im Kabinett Weil II. Von Februar 2000 bis November 2017 war Reimann im Deutschen Bundestag tätig.

Carola Reimann studierte nach dem Abitur 1987 in Goch Biotechnologie an der TU Braunschweig. 1993 schloss sie ihr Studium der Biotechnologie ab.

Später arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Bundesanstalt für Landwirtschaft in Braunschweig, wo sie zum Dr. rer. nat. 1999 für ihre Studie “Biokonversion von Glycerin zu 1,3-Propandiol mit immobilisierten Zellen”. Nachdem sie 1998 ihre Karriere als Beraterin im Bereich „Public Health“ begonnen hatte, wechselte sie im Jahr 2000 als Projektleiterin für das Medizinmarketing.

1986 wurde Reimann Mitglied der SPD. Von 1990 bis 1997 war sie Vorsitzende bzw. stellvertretende Vorsitzende der Jusos im Unterbezirk Braunschweig von 2002 bis 2011. Seit 2008 gehört sie dem Landesvorstand der SPD Niedersachsen an.

Am 22. Februar 2000 trat Reimann die Nachfolge von Ernst Schwanhold im Bundestag an, der nach neun Jahren als Minister für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen zurücktrat.

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Bei folgenden Bundestagswahlen zog sie nach Erlangung dieses Mandats über die niedersächsische Landesliste stets als direkt gewählte Abgeordnete des Braunschweiger Sitzes in den Bundestag ein. Von November 2005 bis November 2009 war sie Sprecherin der Bundestagsfraktion „Gesundheit“ und anschließend von November 2009 bis Dezember 2013 Vorsitzende des Bundestagsausschusses Gesundheit.

Von 2013 bis 2017 war sie als eine der neun stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion für die Bereiche Arbeit und Soziales, Familie, Ältere, Frauen und Jugend zuständig. Außerdem war sie Mitglied im Vorstand der SPD-Landesgruppe Niedersachsen/Bremen. Sie war Mitglied des reformorientierten Berliner Netzwerks innerhalb der Bundestagsfraktion.

Reimann wurde im März 2011 von Olaf Scholz kurz für das Amt der Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz im Hamburger Senat interviewt, zog ihre Kandidatur jedoch später zurück. Im November 2017 wurde sie zur Niedersächsischen Ministerin für Soziales, Gesundheit und Chancengleichheit berufen. Daraufhin legte sie ihr Bundestagsmandat nieder; Marja-Liisa Völlers wurde befördert. März 2021 trat sie aus persönlichen Gründen als Ministerin zurück. Daniela Behrens nahm ihren Platz ein.

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Daniela Behrens ist laut NDR Niedersachsen und der “Hannoverschen Allgemeinen Zeitung” die Nachfolgerin von Carola Reimann als Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. Dies soll am Dienstag bekannt gegeben und im Laufe dieser Woche vom Landtag bestätigt werden.

Behrens ist derzeit Chef des Familienreferats im Berliner Bundesfamilienministerium. Der 52-Jährige kennt die Prozesse der niedersächsischen Landesregierung und der niedersächsischen Ministerien, da er bis vor vier Jahren als Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Hannovers tätig war. Dann trat sie während einer Untersuchung wegen fehlerhafter Auftragsvergabe zurück.

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Written by krank krank

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