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Heinz Lieven Jung

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Heinz Lieven Jung

Heinz Lieven Jung: Heinz Lieven war ein deutscher Schauspieler, der in einer Reihe von Filmen mitspielte. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Rolle als Opa Brendel in der Kinder- und Jugendfernsehserie Neues vom Süderhof. Im Laufe seiner beruflichen Laufbahn hat er in mehreren Theatershows sowie in mehr als 80 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt.

Lieven wurde 1928 in Hamburg als Sohn des Arztes Wilhelm Lieven und seiner Frau Mary Lieven, geborene Nather, geboren, die 1919 nach ihrer Emigration aus Riga nach Hamburg gezogen waren. Lieven wuchs bei seinen Eltern auf, die beide Ärzte waren. 1948 begann er sein Schauspielstudium in Hamburg und Berlin bei Helmuth Gmelin und Bernhard Minetti. Am Hamburger Theater im Zimmer begann er in den 1950er Jahren seine professionelle Theaterlaufbahn.

Später trat er mit der Morgenstern Bühne und anderen Tourneetheatern in ganz Deutschland auf. Zu dieser Zeit lebte er mit seiner Familie in Karlsruhe und wirkte in Film- und Fernsehproduktionen von Rolf Hädrich (Graf derland), Helmut Käutner, Peter Beauvais und anderen mit. In den 1960er Jahren lebte er mit seiner Familie in Karlsruhe und arbeitete in Filmen von Rolf Hädrich (Graf derland), Helmut Käutner und Peter Beauvais mit.

Das Schillertheater in Berlin, wo er von 1971 bis 1978 auftrat, wurde 1971 von Boleslaw Barlog zu ihm geholt. Später trat er an anderen Theatern auf, unter anderem an der Freien Volksbühne, wo er mit Kurt Hübner zusammenarbeitete.

Andere Filme wurden in dieser Zeit gedreht, darunter Farmer bonzen bombs unter der Regie von Egon Monk, ein eigenes Kapitel unter der Regie von Eberhard Fechner und Reife, Grabbes final summer and order unter der Regie von Sohrab Shahid Saless und ein eigenes Kapitel, Regie Eberhard Fechner und Reife.

Heinz Lieven Jung
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1978 ging Lieven nach Bremen, um als Regisseur am Niederdeutschen Theater in der Innenstadt zu arbeiten. Bereits 1981 kehrte er in seine Heimat Hamburg zurück, wo er seither residiert, zuletzt im Raum Blankenese, den er seit 1995 seine Heimat nennt Altonaer Theater, das Theater Lübeck und das damals noch in Betrieb befindliche “Piccolo-Theater” im Hamburger Schanzenviertel.

In den 1980er Jahren spielte Lieven außerdem am Nationaltheater Mannheim in Heiner Müllers Germania – Tod in Berlin und am Staatstheater Stuttgart in König Ub u, beide in der Regie von Johann Kresnik, sowie am Nationaltheater Mannheim in Germania – Tod in Berlin.

Darüber hinaus trat er unter anderem in anderen Filmen wie Die Pawlaks von Wolfgang Staudte, Der Landarzt und W. P. Anders von Christian Quadflieg, Das Dorf von Claudia Laatz und Marleneken von Karin Brandauer auf.

Das Politbüro erlebte mit ihm 1990 die deutsche Revolution von Jürgen Flimm, und er spielte auch die Hauptrolle in dem aktuellen zeitkritischen Bild, das zu spät kommt – Das Politbüro, das in den 1990er Jahren veröffentlicht wurde. Frauen töten leichter, Wut im Magen, mein bester Widersacher, doppelte Anstrengung und die Helden sind alles Dinge, die man in Betracht ziehen muss.

Neben der Schauspielerei hat Lieven in einer Reihe von Fernsehsendungen mitgewirkt, darunter Adelheid und ihre Mörder, Eine Frau wird von Vadim Glowna gejagt, Großstadtrevier, OP-Kontakte Dr. Bruckner und mehrere Folgen von Tatort. Als Großvater im Neuen vom Süderhof war er bei den Kindern besonders beliebt.

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Written by Vermögen reich

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