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Henriette engbersen familie

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Henriette engbersen familie: Henriette Engbersen ical Schurnalischtin Schwiizer. Sie erhaschten einen Blick auf die Liegenschaften Romanshorn und z Salm im Kanton Tuurgauer Ufgwachse. In ihrer Jugend wurde sie als Managerin von Cevi aktiv.

Bis 2002 ane het sie s Lehrerseminar z Chrüüzlinge bsuecht und dann 2006 z Winterthur und Dr. Dr. ZHAW gmacht Bachelor in Kommunikation Zion und Schurnalismus.

Später arbeitete sie für das Sanggaller Tagblatt, Tele Oschtschwiiz und SRF als Ostschweizer Korrespondentin. Zusätzlich erwarb sie 2012 einen Master of Arts in Visueller Kommunikation und einen ZHdKg-Abschluss. Für die Tuurgauer Landeschile gibt es eine Jury im Projekt «Prix Diakonie.

Seit 2017 beginnt die Amtszeit von d Engbersen als Korrespondent für s Schwiizer Färnsee, us ngland und us Ireland als Nachfolger von Urs Gredig. Es ist ein bedeutendes politisches Thema während des Brexit-Prozesses, und damit der Engbersen ungwöönlech hüffig öppis von der britischen Insel in die Schweiz.

Engbersen, Henriette Sind Sie wirklich zu Hause, wenn Sie als Holländerin im Thurgau aufwachsen und schließlich in London landen?

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Ich war sicher schon immer, wie soll ich es formulieren… ein kleiner Hybrid? In der Schweiz habe ich Verwandte und Freunde. Ich habe immer noch viel mit Holland gemeinsam, und das nicht nur, weil ich einen Pass teile; Dort verbringe ich häufig meine Ferien. Und London hat sich für mich zu einer zweiten Heimat entwickelt. Mir ist schon bewusst, dass es für mich schwierig werden wird, wenn ich diesen Ort einmal besuche.

Sie sind ein vorbildlicher Journalist; Sie haben ursprünglich das Kreuzlinger Lehrerseminar besucht. Es gibt zahlreiche Lehrer in den Medien.

Das ist bemerkenswert (lacht). Ich bin irgendwie zwischen den beiden hin und her gerutscht. Was mir nach meiner Ausbildung schnell klar wurde ist, dass ich nicht auf Dauer Lehrer bleiben werde. Deshalb habe ich an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Journalismus und Kommunikation studiert. Es ist ein strenges Studium, das zu mir passt. Erst im letzten Semester wurde ich wirklich mit dem Medium Film konfrontiert und habe gemerkt: Das ist etwas für mich; hier kann ich Geschichten durch Bilder ausdrücken.

Jeder Journalist trägt immer zwei, drei Geschichten bei sich, die er nie vergisst. Welche begleiten Sie?

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Henriette Engbersen Neue TV-Korrespondentin Grossbritannen ab Frühling 2017 Copyright: SRF/Ueli Christoffel NO SALES NO ARCHIVES Die Veröffentlichung im Zusammenhang mit Hinweisen auf die Programme von Schweizer Radio und Fernsehen ist honorarfrei und muss mit dem Quellenhinweis erfolgen. Jede weitere Verwendung ist honorarpflichtig, insbesondere auch der Wiederverkauf. Das Copyright bleibt bei Media Relations SRF. Wir bitten um Belegexemplare. Bei missbräuchlicher Verwendung behält sich das Schweizer Radio und Fernsehen zivil- und strafrechtliche Schritte vor.

Wie Sie sich vorstellen können, sind es nicht die großen historischen Ereignisse, die bei mir geblieben sind, sondern eher intime Erfahrungen. Ich habe zum Beispiel einmal eine 77-jährige Frau für SRF vertreten, die auf der ganzen Welt mit Rucksäcken unterwegs ist. Wir haben zusammen den höchsten Gipfel der Niederlande bestiegen…

Genau, aber nicht in Holland, sondern in der Karibik – Kolonisation ist das entscheidende Stichwort. (Gelächter) In ihrem Alter verbringt diese Frau mehrere Monate damit, durch verschiedene Nationen zu reisen. Ihr Standpunkt und Ihre Stärke im Umgang mit dem Leben sowie Ihre Intelligenz haben mich beeindruckt. Ich denke oft darüber nach; diese erfahrung versorgt mich bis heute unter bestimmten umständen mit lebensenergie.

Und Sie sprechen in Thurgauer Mundart von solch fantastischen Begegnungen. Für einen Fernsehjournalisten ist das kein Vorteil.

Das war mir eigentlich eingangs vorgewarnt. Nach meiner Ausbildung stand fest, dass Sie mit diesem Dialekt nie ausserhalb der Ostschweiz reisen können. Als ausländischer Journalist ist dies jedoch irrelevant, da ich praktisch alle meine Geschäfte in normalem Deutsch führe. Ganz unzufrieden bin ich damit nicht.

Die Menschen um Sie herum werden Sie bestimmt neidisch machen: Die meisten von ihnen möchten eine Zeitlang in London leben. Ist es die Fantasiestadt, die sich jeder vorstellt?

London hat ohne Zweifel viel zu bieten. Man konnte fast jeden Abend in einem anderen Restaurant essen und ununterbrochen Musicals, Theateraufführungen, Konzerte und Museen besuchen. Vielleicht reise ich deshalb in den Ferien oder am Wochenende gerne aufs Land, in die Natur, wo es weniger Menschen gibt.

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Written by Vermögen reich

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