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Klaus Dieter Henkler Krankheit

Klaus Dieter Henkler Krankheit: Der deutsche Sänger, Schauspieler, Synchronsprecher, Komponist und Songwriter Klaus-Dieter Henkler (* 19. Januar 1944 in Seebenau) ist ebenfalls Schauspieler. Das Gesangs- und Moderationsduo Hauff und Henkler in Berlin, Henkler und Monika Hauff zusammenbringen.

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Als er vier Jahre alt war, bekam Henkler von seinen Eltern ein Akkordeon; später bekam er eine Gitarre und ein Klavier. Am Konservatorium in Halle studierte er Komposition und Gesang.

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Die Hermann-Löns-Medaille wurde 1994 an ihn und Monika Hauff verliehen.

In den Jahren 2013 und 2014 wurde zusammen mit Hauff sein 45. Geburtstag als Duett gefeiert. Zum Jubiläum gab es Live- und TV-Events.

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Wer ist Klaus Dieter?

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Klaus-Dieter Flick (* 1937 in Deutschland) ist ein deutscher Anwalt und wohlhabender ehemaliger Finanzmakler, bekannt als verurteilter Nazi-Kunst- und Militärgerätesammler aus Kitzeberg, einem wohlhabenden Vorort von Heikendorf an der Kieler Förde (Kieler Förde). International bekannt wurde Flick 2015 durch die Affäre um den Wehrmachtspanzer, der in seinem unterirdischen Fallout Shelter in einer Ehrenhalle aufgestellt wurde. Zeitungsberichte über die Affäre gingen um die Welt und wurden unter anderem in der New York Times, der Washington Post, Le Monde und The Guardian (London) veröffentlicht. Auslöser der „Panzer-Affäre“ war die Suche nach zwei überlebensgroßen NS-Bronzestatuen, den „Schreitenden Pferden“, die bis 1945 die Eingangstreppe an der Gartenfront von Adolf Hitlers Reichskanzlei in Berlin flankierten. Die Pferde wurden 1939 von dem nationalsozialistischen Bildhauer Josef Thorak für die Neue Reichskanzlei geschaffen. Nach Kriegsende und dem Abriss der Reichskanzlei 1947/48 lagerten die Skulpturen jahrzehntelang auf dem sowjetischen Stützpunkt in Eberswalde in der Nähe Berlin. Danach galten sie als verschollen. Erst 2015 gerieten „Hitlers Pferde“ ins Visier der Ermittler des Landeskriminalamts Rheinland-Pfalz (LKA), weil sie offenbar zum Kauf angeboten wurden. Schätzungen zufolge hätten sie auf dem Schwarzmarkt bis zu 8 Millionen Euro eingespielt, der Materialwert der tonnenschweren Bronzepferde wurde auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. Das LKA, unterstützt durch den holländischen Kunstdetektiv Arthur Brand (Ermittler), wurde schnell fündig.

Was ist mit der Panzer-Affäre?

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Nachdem die Pferdeskulpturen von der Polizei in Bad Dürkheim beschlagnahmt worden waren, fahndete die damalige Staatsanwältin Birgit Heß weiter nach Diebesgut und dem Zwangsverwalter, der am Verkauf von NS-Kunst beteiligt gewesen sein könnte. Sie stieß auf K.D. Flick, der jedoch die Teilnahme an dem Verkauf bestritt. Bei der Durchsuchung seines Eigentums fand die Polizei einen unterirdischen Atomschutzbunker, der während des Kalten Krieges gebaut und mit NS-Insignien ausgestattet war. Neben einem zwei Meter breiten und fünf Meter langen, 43 Tonnen schweren Panther-Panzer fanden sie ein ganzes Arsenal: eine 8,8-Zentimeter-Flugabwehrkanone, einen Torpedo, einen Mörser, Maschinengewehre und Sturmgewehre, Halb- automatische und vollautomatische Pistolen, eine große Menge Nitrozellulosepulver in einer Metallbox und etwa 1.000 Schuss Munition.

Deutsche Reichsflagge
Seit 2017 ermittelt die Staatsanwaltschaft Kiel in dem Fall. Sie wirft Flick Medienberichten zufolge einen Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Schusswaffengesetz vor. Der „Panther“ wurde im Mai 2015 in einer aufwändigen, zweitägigen Bergungsaktion mit Hilfe eines Heeres-Panzerabschleppers entfernt, beschlagnahmt und auf den Truppenübungsplatz Putlos gebracht, um zu beweisen, ob die angebliche Entmilitarisierung tatsächlich stattgefunden hat. Der Angeklagte gab an, alle Waffen ordnungsgemäß registriert zu haben. Laut einer Bescheinigung des Kreises Plön vom 31.10.2005 soll der Panzer seinen „Kriegswaffenstatus“ verloren haben. Die damals zuständige Oberstaatsanwältin Birgit Heß erklärte jedoch, dass der Staatsanwaltschaft dennoch keine Erlaubnis bekannt sei, die den Mann zum Besitz der beschlagnahmten Gegenstände berechtige.


Was war der Kontext?

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In diesem Zusammenhang ging die Staatsanwaltschaft auch Vorwürfen nach, wonach der Panzerbesitzer bei der Restaurierung des „Panthers“ eng mit Behörden und Angehörigen der Bundeswehr zusammengearbeitet habe. 2015 bestätigte das Verteidigungsministerium, dass Experten der Bundeswehr den Panzer für Herrn Flick mit Hilfe der Wehrtechnischen Dienststelle (WID 41) Trier, des Panzermuseums Münster und der Wehrtechnischen Studiensammlung” der Bundeswehr in Koblenz. Für diese Unterstützungsleistungen zahlte er ordnungsgemäß 28.317 €. Unabhängig davon soll ein Mitarbeiter des Nabelarsenals (Marine-Arsenal), Kiel, in den 1970er Jahren – Jahrzehnte vor der Affäre um die Restaurierung des Panzers „Panther“ im Jahr 2015 – für drei Jahre abgeordnet worden sein, um sich damit zu befassen ein rostiger Panzermotor (wahrscheinlich für einen ‘Tiger’-Panzer), geborgen aus den Dünen in Flandern, der im Auftrag von Flick im Marinearsenal in Kiel restauriert werden soll. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass sowohl den Bürgern als auch den Behörden von Heikendorf allgemein bekannt war, dass Flick seit Jahrzehnten im Besitz von diversen Panzern und anderen Waffensystemen der Wehrmacht war. In einer NDR-Fernsehdokumentation aus dem Jahr 1985 ist der mittlerweile abtransportierte „Panther“ zu sehen, wie er auf eigenen Ketten in den Bunker fährt. Angesichts der maßgeblichen Beteiligung des Industrieimperiums der Familie Flick unter der Führung von Friedrich Flick am Ausbau der NS-Rüstungsindustrie während des Zweiten Weltkriegs, aus der die Düsseldorfer Flick-Gruppe als größte deutsche Unternehmensgruppe in Familienbesitz hervorging.