Mario Kotaska Krankheit

Mario Kotaska Krankheit: Mario Kotaska ist ein deutscher Koch und Fernsehmoderator (geboren am 28. November 1973 in Kassel). Durch die Kochprogramme Die Kochprofis-Use am Herd bei RTL II und Die Küchenchefs bei VOX wurde er landesweit bekannt. Als Juror und Moderator des Programms Die Küchenschlacht am ZDF nimmt er derzeit teil.

Mario Kotaska Krankheit

Kotaska wurde als Sohn des Puppenkünstlers Gudrun Kotaska und des Vorstandsmitglieds Roland Kotaska geboren. Ab 1984 besuchte er das Friedrichsgymnasium in Kassel, wo er im Mai 1994 das Abitur bestand. 1990 verbrachte er in Palmerton, Pennsylvania, ein Austauschjahr an der Carbon County Christian High School.

Zwei mobile Imbissstände unter dem Markennamen “bratwerk-by mario kotaska” werden von einem Kölner Catering-Unternehmen in Zusammenarbeit mit Kotaska betrieben.

Ist eine Krankheit, die mit einer einfachen Operation behandelt werden kann. Bei der Mario Kotaska Krankheit ist der Augenhintergrund betroffen, und nach einer Operation können die Patienten wieder sehen.

Mit Mario Kotaska Krankheit ist das Leben oft ein Kampf. Der Erfolg macht es diesen Menschen aber nicht leichter, sie zu besiegen. Sie haben trotzdem viel erreicht und zeigen uns, dass man mit Beharrlichkeit und Ehrgeiz seine Ziele auch unter schwierigsten Umständen erreichen kann.

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Hat Mario Kotaska Kinder?

Derzeit wohnhaft in Köln ist Mario Kotaska, verheiratet, Vater zweier Kinder (eines Sohnes und einer Tochter). Unmittelbar nach der Matura 1994 begann Kotaska eine Ausbildung zum Hotelfachmann im Schlosshotel Bühlerhöhe im badischen Bühl. Er verließ das Hotel jedoch und arbeitete zwischen 1995 und 1998 als Koch im Gourmetrestaurant des Imperial Schlosshotel Bühlerhöhe unter der Leitung des damaligen Küchenchefs Wolfgang Müller.

Später stieg er als Commis de Cuisine (Junger Koch) in das von Stefan Marquard neu gegründete Restaurant 3 Stuben in Meersburg ein. Im Oktober 1998 wurde er zum Demi-Chef de Cuisine in den 3 Stuben befördert. Das Praktikum bei Harald Wohlfahrt im Schwarzwaldzimmer des Hotels Traube Tonbach in Baiersbronn-Tonbach, das er im Dezember 1998 beendete, war seine erste berufliche Erfahrung.

Bereits im Januar 1999 begann er als Chef de Partie Extremitäten im Gourmetrestaurant Imperial im Schlosshotel Bühlerhöhe. Das Restaurant Holbein’s in Frankfurt am Main stellte ihn im September 1999 als Chef de Partie ein.

Nach seinem Abschluss an der Universität Berlin im Dezember 1999 begann er als Chef de Partie Gardemanger/Pâtissier im Restaurant Die Quadriga des Hotels Brandenburger Hof in Berlin zu arbeiten.

Ab November 2000 arbeitete er als Sous Chef im Berliner Gourmetrestaurant Andermann Bar & Restaurant Andermann GmbH. Kotaska erwarb in diesem Rahmen seine Instructor Qualification. Nachdem er 2001 dem Restaurant Andermann geholfen hatte, seinen ersten Michelin-Stern zu erreichen.

Fast unmittelbar nach Beginn seiner Ausbildung zum Hotelfachmann 1994 zog es ihn in die Küche. Etwas mehr als vier Jahre später schloss er seine Kochschule mit Auszeichnung ab. Das Restaurant „3 Stuben“ in Meersburg, wo er lange Zeit unter der Leitung von Stefan Marquard tätig war. Als Küchenchef im „La Societé“ in Köln war er von 2003 bis 2006 für die Sterneküche des Restaurants verantwortlich, die ihm 2006 verliehen wurde.

Mario Kotaska als Fernsehkoch, live aus der Küche.
2011 verließ er La Societé, obwohl er sich selbst als „süchtig nach gutem Essen“ bezeichnet. Seine Aufmerksamkeit gilt mittlerweile vor allem seinen beiden Foodtrucks, die er „Bratwerk“ nennt. Außerdem wurde er als Fernsehkoch berühmt, was er auch weiterhin tat.

„Die Küchenchefs“ auf VOX war sechs Jahre lang sein Eigentum. Außerdem kochte er für „Die Kocharena“ und moderierte das „Kitchen Battle“. Mit seiner Frau war er sechs Jahre verheiratet. Sein Tanzpartner Alexander Kumptner und er traten 2016 bei gemeinsamen Auftritten in der RTL-Tanzshow „Dance Dance Dance“ auf.

Wie viel Sterne hat Mario Kotaska?

Doch Kotaska bleibt nicht lange und arbeitet von 2003 bis 2011 als Koch im Restaurant „La Societé“ in Köln. Dort erhält er nicht nur 16 Punkte im „Gault-Millau“ Wertung, aber auch im Michelin-Führer 2006 kann er sich dort seinen Namen schreiben.

Sein Abitur am Friedrichgymnasium in Kassel machte er 1994, ein Jahr bevor er seine Karriere als Fernsehkoch begann.

Mit dem Abitur im Gepäck begann er eine Ausbildung zum Hotelfachmann im „Schlosshotel Bühlerhöhe“, die er jedoch schnell wieder aufgab, um zwischen 1995 und 1998 eine Kochlehre im „Kaiserlichen Schlosshotel Bühlerhöhe“ zu absolvieren, wo er bis dahin tätig war sein Abitur im Jahr 2001.

Mario Kotaska Krankheit
Mario Kotaska Krankheit

Bis Oktober 1998 blieb er als Juniorchef im Restaurant, dann wurde er zum Demi-Chef de Cuisine in Stefan Marquards „3 Stuben“ befördert.

Nach einem Praktikum bei der Agentur Cooking Passion in Bad Oeynhausen nahm er im August desselben Jahres am Bundesfinale des Prix Culinaire International Pierre Taittinger teil. In der Kategorie bestes Fischgericht wurde er Zweiter (Sauerbraten vom Seeteufel mit getrüffeltem Hummer und Lauchkuchen).

Zuvor war er von 2003 bis Februar 2011 als Chef de Cuisine (Küchenchef) im Restaurant La Societé im Kölner Stadtteil Kwartier Latäng tätig. Nach dem Bewertungssystem von Gault Millau erhielt das Restaurant 16 von 20 möglichen Punkten. Das Restaurant wurde 2006 vom Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet. Außerdem wurden 2,5 F im Der Feinschmecker, 2,5 Löffel im Schlemmer Atlas und 2 Hauben im Bertelsmann Guide vergeben.

Trotzdem verschwindet der Privatsektor nicht. Er ist verheiratet und hat mit seiner Frau zwei Kinder: einen Jungen und eine Tochter. Von seinem Enthusiasmus profitieren natürlich auch sie, denn seine Frau Christina begann einst Journalistin zu werden.

Ob wir Besuch haben oder weil er etwas von seinen Messepflichten mitgebracht hat, wir haben einige neue Lebensmittel gefunden. Es ist Spargelzeit und der Grill muss über Nacht etwas räuchern. Besser wäre es, wenn wir eine seiner innovativen Wurstkreationen probieren. In der Küche gibt es für ihn ehrlich gesagt immer etwas zu tun.”