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Rene Weller Vermögen

Rene Weller Vermögen: Der ehemalige deutsche Boxer ist René Weller. Er trat 1976 bei den Olympischen Sommerspielen im Federgewicht der Männer für Westdeutschland an.

In Bezug auf Geld beträgt Renes Nettovermögen 850.000.000 US-Dollar. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie.

Rene Weller Vermögen

https://www.instagram.com/rene_weller_maria/ Ein ehemaliger deutscher Boxer namens Theo Weller wurde am 21. November 1953 in Pforzheim geboren. Als Profi war er zweifacher Deutscher Meister und neunfacher Deutscher Meister sowie zweifacher Europameister der EBU. Fünfmal wurde er als Deutschlands bester Boxer ausgezeichnet. Der Juwelier und staatlich geprüfte Heizungsbauer begann schon in jungen Jahren mit dem Boxen und arbeitete als Aushilfe. Sein Vater Harald war viele Jahre Profiboxer im Ring, bis er starb, als Weller erst 14 Jahre alt war. Als Sechsjähriger Mitglied des Pforzheimer Judo-Clubs, war er ein versierter Judoka. Der Boxring Blau-Weiß Pforzheim war von 1966 bis 1968 die Heimat von Weller. Trainer Heinz Weishaar war eine große Inspirationsquelle für ihn. Weller glaubt, dass er seine “gesamte Karriere” Weishaar verdankt, der ihn gefunden hat. Seinen ersten nationalen Kampf gewann er am 20. Januar 1968 bei einem Sichtungswettbewerb des Badischen Boxverbandes. Bei den Badischen Meisterschaften 1969 war Weller der beste Bantamgewichtler in der Jugendabteilung. In seiner Kindheit spielte Weller auch Fußball. Nachdem er Hans Pillars im Meisterschaftskampf besiegt hatte, wurde er 1972 erster deutscher Meister im Bantamgewicht. Zwischen 1973 und 1976 und von 1977 bis 1980 gewann er viermal den deutschen Titel im Federgewicht und im Leichtgewicht.

Er besiegte Serge Thomas aus Frankreich bei den Olympischen Sommerspielen 1976, bevor er den Rumänen Gheorghe Ciochina verlor.

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Außerdem war er der wahrscheinlichste westdeutsche Zweitplatzierte bei den Olympischen Sommerspielen 1980. Die westdeutsche Regierung erklärte sich bereit, sich dem Boykott der USA anzuschließen.

Rene Weller Vermögen: $1.2 Million

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Wie sieht es zum Beispiel mit der Europameisterschaft aus?

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Im Viertelfinale der 20. Europameisterschaften in Belgrad im Juni 1973 unterlag er dem späteren Silbermedaillengewinner Zoran Jovanovic nach Punkten. 1976 nahm er für Deutschland an den Olympischen Sommerspielen in Montreal teil, die die 21. Olympischen Sommerspiele waren. Er besiegte Serge Thomas aus Frankreich im Federgewicht, bevor er gegen Gheorghe Ciochină aus Rumänien verlor. 1977 unterlag er dem späteren Europameister Ace Rusevski im Viertelfinale der 22. Europameisterschaft in Halle (Saale).

Er nahm an der Leichtgewichtsklasse der 23. Europameisterschaften in Köln im Mai 1979 teil. Nachdem er Ove Lundby aus Schweden, Ladislav Konen aus der Tschechischen Republik und Ilie Dragomir aus Rumänien besiegt hatte, erreichte er das Finale. Viktor Demjanenko aus der Sowjetunion schlug ihn dort allerdings in einem nach Punkten entschiedenen Spiel.

Nach Punkten unterlag er David Armstrong im Viertelfinale der ersten Weltmeisterschaft im Oktober 1979 in New York.

Nachdem er im Oktober 1980 am internationalen “100 Years of British Boxing Tournament” teilgenommen hatte, setzte er sich durch, indem er seinen Landsmann Gary Felvus im Meisterschaftskampf im Leichtgewicht besiegte. 1981 nahm er an der 24. Europameisterschaft teil, unterlag jedoch dem zweifachen Europameister Viktor Rybakow nach Punkten. In der Bundesliga spielte Weller für den TSV Bayer 04 Leverkusen. Wilfried Sauerland bot Weller im April 1981, als er noch bei Bayer tätig war, eine Stelle im Profibereich an. Erster Profikampf: Weller schlug Potito Di Muro am 12. Juni 1981 als Aufsteiger des Sauerlandes in Köln nach Punkten. Als er am 16. August 1981 zum zweiten Mal kämpfte, schlug er den bis dahin ungeschlagenen britischen Boxer Ken Foreman in der zweiten Runde aus. Am 25. September 1981 schlug er Dieter Schantz in der vierten Runde und gewann den deutschen Titel im Leichtgewicht.

Es gab einen Kampf in Las Vegas, richtig?

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Weller gab im April 1985 gegenüber einem Nachrichtenmagazin zu, dass er vor seinem Kampf mit Charles LaCour in Las Vegas (US-Bundesstaat Nevada) Ende Juni 1982 seine volle Gage von 25.000 Dollar auf seinen eigenen Sieg im Spiegel gesetzt hatte.

Erst am 29. Juni 1983 in Sizilien gewann er nach 15 weiteren Siegen, darunter Siege über Bruno De Montis (21-1), Rodolfo Sánchez (53-14) und Charlie, endgültig die Europameisterschaft im Leichtgewicht für die EBU Nash (25-4). Am Ende behielt Lucio Cusma (22:3) seinen EM-Titel nach einem Unentschieden gegen den Herausforderer. Während das Hamburger Abendblatt in seiner Ausgabe vom 30. Juni 1983 die Auslosung für Weller als “eher mäßig” bezeichnete, bezeichnete das Nachrichtenmagazin Spiegel den Ausgang als “sehr mild”. Als Folge des “Skandals” wird allgemein anerkannt, dass Weller den Kampf gewann, obwohl er wegen Morddrohungen der Mafia von zwei Leibwächtern beschützt wurde.

Am 10. September 1983 schlug er Tusikoleta Nkalankete, den französischen Meister und späteren Europameister. Er besiegte James Ortega (9-1) in der Eröffnungsrunde am 7. Oktober und gewann den WAA-Titel im Superfedergewicht, eine belanglose internationale Organisation, und er tat dies durch KO.