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Werner Gegenbauer Vermögen

Werner Gegenbauer Vermögen: Nach seinem Abschluss an der Berliner Marie Curie-Oberschule (heute Marie-Curie-Institut) arbeitete Gegenbauer als Lehrling bei seinem Vater Carl Gegenbauer, der die heute in Berlin ansässige Glas- und Messingreinigungsfirma gründete, sowie London und die Schweiz, 1925.

1971 gründete er noch als Lehrling mit einem Schweizer Partner seine eigene Reinigungsfirma, die Ende des ersten Jahres 500 Mitarbeitende beschäftigte.

Gegenbauer legte nach bestandener Gesellenprüfung sowohl die Gesellen- als auch die Meisterprüfung im Reinigungsgewerbe ab. 1979 wurde er Mitglied der Geschäftsleitung des Familienunternehmens.

1982 wurde Gegenbauer zum Vorsitzenden der Baureinigungsinnung gewählt, 1986 übernahm er die Geschäftsführung der Firmengruppe Gegenbauer, die seit 1950 einen zweiten Standort in Stuttgart hat. Gegenbauer wurde in Stuttgart geboren und ist dort aufgewachsen. Derzeit ist er Vorsitzender des Aufsichtsrats des Konzerns.

Gegenbauer hat sein Firmennetzwerk um neue, eigenständige Geschäftsfelder sowie Spezialunternehmen in den Bereichen Sicherheitsdienstleistungen, Facility Management für die Gesundheits- und Wohnungswirtschaft sowie weitere Spezialgebiete erweitert. 1997 gründete er unter anderem die Velomax Hallenbetriebs GmbH, die die Berliner Multifunktionshallen Velodrom und Max-Schmeling-Halle betreibt.

Als Salamander 2001 die Mehrheit an dem Unternehmen erwarb, kauften Gegenbauer und zwei Geschäftspartner einen Teil der Aktien zurück und behielten zwei Jahre später 51 Prozent der Stimmrechte des Unternehmens. Nachdem zum 1. Januar 2010 ein Management-Konsortium unter Führung von Werner Gegenbauer die restlichen 49 Prozent der EnBW-Aktien erworben hat, befindet sich das Unternehmen nun vollständig im Besitz von Werner Gegenbauer und dem Management-Konsortium und ist damit zu 100 Prozent ein Werner-Gegenbauer-Unternehmen.

1997 wurde Gegenbauer zum Präsidenten der Industrie- und Handelskammer zu Berlin gewählt, die er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2004 innehatte. Der Landessportbund Berlin berief ihn in den Wirtschaftsbeirat Berlins, wo er maßgeblich an der erfolgreichen Bewerbung der Stadt Berlin beteiligt war Gastgeber der Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009.

Rupert Scholz ist zum 2. Mai 2006 als Aufsichtsratsvorsitzender von Hertha BSC zurückgetreten und hat die Funktion von ihm übernommen. Am 23. Mai 2008 wurde er von der Mitgliederversammlung von Hertha BSC zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt und folgt damit auf Bernd Schiphorst, der das Amt acht Jahre lang innehatte. Am 25. Oktober 2020 wurde er als Präsident von Hertha BSC wiedergewählt und besiegte 421 andere Kandidaten, um nur 542 Stimmen zu seinen Gunsten zu erhalten. Das war das enttäuschendste Ergebnis seiner Amtszeit.


Daneben war Gegenbauer Schatzmeister des Museumsverbandes des Deutschen Historischen Museums, Vorsitzender des Förderkreises Freunde der Komischen Oper Berlin und Vorsitzender des Wirtschaftsbeirats des Radiosenders B2. Darüber hinaus war er über zwei Jahrzehnte (15 Jahre Vorstandsvorsitzender des Vorläufers Bildungswerk der Berliner Wirtschaft) im Vorstand der Wirtschaftsuniversität Berlin-Brandenburg (BBW).

Als Mitglied des Freundeskreises der Akademie der Künste zu Berlin ist er auch Vorstandsmitglied des Vereins Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin und engagiert sich in der Bürgerstiftung Berlin.

Gegenbauer ist verheirateter Vater von drei Kindern und lebt in den USA.

Wie viel verdient man bei Gegenbauer?

Von 1995 bis 1996 war er Präsident des Rotary Club Berlin-Spree. Werner Gegenbauer war von 1986 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2007 Mitglied des Rotary Clubs. Seine größte Herausforderung war es, den ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Richard von Weizsäcker für die Ehrenmitgliedschaft im Rotary Club Berlin-Spree zu gewinnen, was seine größte Herausforderung war.

Werner Gegenbauer ist seit 2007 Mitglied des Rotary Club Berlin-Alexanderplatz. Er wurde 2009/2010 in den Vorstand des Rotary Club Berlin-Vorstand Alexanderplatz für den Professional Service gewählt.

Werner Gegenbauer ist Mitglied im Wirtschaftsbeirat des Landessportverbandes Berlin und war unter anderem maßgeblich an der erfolgreichen Bewerbung der Stadt um die Ausrichtung der Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009 beteiligt.

Am 23. Mai 2008 wurde er von den Hertha BSC-Mitgliedern zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt und trat damit die Nachfolge von Bernd Schiphorst an, der das Amt acht Jahre lang bekleidet hatte.

Darüber hinaus ist Gegenbauer Schatzmeister des Museumsvereins des Deutschen Historischen Museums, Vorstandsmitglied des Freundeskreises der Komischen Oper Berlin, Vorsitzender des Radiosenders B2, Vorstandsmitglied der bbw Bildungswerke der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, als Mitglied der Berliner Bürgerstiftung, als Mitglied des Freundeskreises der Akademie der Künste und als Mitglied des Berliner Behandlungszentrums

Ein Jahr nach diesem Versprechen kämpft der Klub weiter gegen den Abstieg und trifft voreilige Finanzentscheidungen, die den langfristigen Fortbestand des Vereins gefährden. Gefährdet der Führungsstil von Werner Gegenbauer und seinem Team den Klassenerhalt?

Lars Windhorst ist ein deutscher Investor, der im Laufe seiner langen Karriere in der Finanzbranche ein beträchtliches Vermögen angehäuft hat. Nach seiner Ankündigung im Jahr 2019, dass seine Holding Tennor für 224 Millionen Euro 49 Prozent der Anteile an der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA übernehmen wird, haben sich die Geschicke des Clubs zum Besseren gewendet.

Diese Transaktion gilt als die größte Einzelinvestition in der Geschichte der Bundesliga und ließ Hertha BSC zum ersten Mal seit 1931 wieder vom Titelgewinn träumen. Trotzdem scheint selbst ein beträchtlicher Geldbetrag nicht zu träumen ausreichen, um die schlechte finanzielle Situation des Vereins zu verbessern.

Danach ging der I

nvestor in der BILD-Sendung „Lage der Liga“ alleine los und sagte: „Wir brauchen einen Neuanfang an der Spitze.“ Gegenbauers Atmung schien immer schwerer zu werden. Sebastian Stargard, Vorstandsmitglied von Hertha BSC, hatte Ende vergangener Woche erklärt, er werde einen Antrag auf Amtsenthebung des Präsidenten stellen.

Seit seinem Amtsantritt am 23. Mai 2008 hat Gegenbauer viele Großprojekte zum Abschluss gebracht, jedoch keines davon langfristig abgeschlossen. Wesentlich ist, dass die gesamte Leidenschaft für das Team in Berlin gesteigert wird. „Mit den Plätzen neun bis dreizehn schreiben wir keine Geschichte“, sagte Gegenbauer damals.

Gegenbauer wurde 1997 zum Präsidenten der Berliner Industrie- und Handelskammer gewählt, ein Amt, das er bis 2004 innehatte. Er ist Mitglied im Wirtschaftsbeirat des Landessportverbandes Berlin und verantwortete die erfolgreiche Bewerbung der Stadt um die Ausrichtung der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in 2009.

Nach dem Ausscheiden von Rupert Scholz hat er am 2. Mai 2006 den Posten des Vorstandsvorsitzenden bei Hertha BSC übernommen. Am 23. Mai 2008 wurde er von den Hertha BSC-Mitgliedern zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt und trat damit die Nachfolge von Bernd Schiphorst an, der das Amt acht Jahre lang bekleidet hatte.

Er wurde am 25. Oktober 2020 in das Amt des Präsidenten von Hertha BSC wiedergewählt, obwohl er 421 Nein-Stimmen und nur 542 Ja-Stimmen erhielt. Das war mit Abstand das schlechteste Ergebnis seiner Amtszeit.

Seit seiner Berufung im Mai 2008 ist Werner Gegenbauer Geschäftsführer des Vereins. Er hatte maßgeblichen Anteil am Abstieg des in den 1990er-Jahren häufig am Europapokal beteiligten Vereins, der 2008/09 unter Trainer Lucien Favre um die deutsche Meisterschaft mitgekämpft hatte, 2010 und 2012 aus der Bundesliga.

In seiner Abwesenheit darf der grauste Hauptstadtklub der Welt auf unauffällige 10 Jahre zurückblicken, in denen Hertha viel zu oft auf dem Platz und an den Finanzmärkten galoppiert ist.

Jede Situation war einzigartig, aber das allgemeine Gefühl ist, dass der Strippenzieher Gegenbauer nicht besonders gut in reibungsloser Kommunikation ist – oder daran interessiert ist. So fasste Windhorst am Sonntag, einen Tag nachdem er diesen notorisch trägen Klub angeblich mit einer 374-Millionen-Euro-Investition gerettet hatte, seine Erfahrungen aus drei Jahren teuren Unterrichts zusammen: „Nach ein paar Monaten ist mir klar geworden, dass das Arbeiten im Team funktioniert unter Gegenbauers Führung ist äußerst schwierig.

Sein Ziel ist nicht der sportliche Erfolg der MannschaftS; vielmehr geht es ihm darum, die Kontrolle zu behalten. Es gibt Cliquen und dann gibt es Cliquen.”